25.12.2006 - Bundeskriminalamt und Bundespolizei setzen hocheffiziente Softwaretechnologie zur Ermittlungsunterstützung ein
Das Bundesinnenministerium hat einen Rahmenvertrag mit dem Oberhausener IT Unternehmen rola Security Solutions GmbH geschlossen. rola liefert an das Bundeskriminalamt und die Bundespolizei ein Ermittlungs- und Auswertesystem zur Unterstützung der kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung bei der Gewinnung und Erfassung und bei der Auswertung und Analyse von Daten.
Damit sollen Beamte in den Bereichen Terrorismusbekämpfung, Organisierte Kriminalität und Wirtschaftskriminalität wirkungsvoll in ihrer Ermittlungs- und Analysetätigkeit unterstützt werden.
Mit Erfolg wurde rsCASE bereits in einer Pilotphase im BKA seit Herbst 2005 eingesetzt. Die überzeugende Eignung führte nun zum Vertragsschluss.
Damit wird nun in den zuständigen Abteilungen von Bundeskriminalamt und Bundespolizei dieselbe Software eingesetzt wie schon in den Polizeibehörden der Bundesländer Bayern, Berlin, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Nordrhein-Westfalen befindet sich in der Einführungsphase, weitere Länder haben bereits ein deutliches Interesse bekundet. Eine Behörden und Bundesländergrenzen überschreitende Kooperation wird auf diese Weise erheblich vereinfacht.
Die in Zeiten fortschreitender Internationalisierung von Kriminalität unabdingbare weiterreichende Zusammenarbeit über nationale Grenzen hinaus ist aufgrund der Mehrsprachigkeit von rsCASE ebenso möglich. Bereits sechs europäische Länder nutzen das System schon jetzt erfolgreich.
‚Wir sind davon überzeugt’, so Dr. Jörg Kattein, Geschäftsführer von rola Security Solutions, ‚dass wir mit rsCASE® einen Standard entwickelt haben, der den Bedürfnissen modernster und effizienter polizeilicher Ermittlungen entspricht.’
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